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Kritikfähigkeit

"Bei meiner täglichen Arbeit in der virtuellen Welt hab ich einiges gelernt, ohne Kritikfähigkeit und einen unverstellten Blick auf mich selbst, kann ich nicht das leben, was ich für richtig halte! Echt sein, gehört zu mir wie mein Name." Denis Bartelt

  • 27.07.2010

    Hard Nut Android 

    Die Konkurrenz schläft nicht - und Android wächst mit jedem Tag ein Stückchen weiter. Es kommen mit jedem SDK Release neue Funktionen und Features hinzu, mit denen noch mehr gehen soll. Aber manchmal bleibt in einer programmierer Sackgasse stehen und hat nicht einmal Platz zum Wenden...
    Die letzten Wochen waren bei mir durch den crash-Wiedereinstieg in die Android Programmierung gezeichnet. Gleich fing ich mit der Umsetzung der Sansibar-App an, die in unserem Haus schon für das iPhone programmiert wurde. In dem Sinne eine "einfache" Portierung, denkt man sich zumindest. Probleme tauchten erst später auf, als die schönen Animationen umgesetzt werden mussten. Um eine einfache Fläche mit ein Paar Tasten und einem Textfeld von oben in die Mitte des Bildschirms gleiten zu lassen, gibt es einfache Methoden, die vom SDK bereitgestellt werden. Diese Animation ist aber für eine grafische Bedienoberfläche nutzlos, da nach der Bewegung die Bedienelemente nicht ansprechbar sind. Der Grund dafür sind die Koordinaten der Elemente, die nicht mittransferiert werden - es wird nur die Grafik bewegt, das Layout aber nicht. Leicht hirnrissig, habe ich mir gedacht. Also musste eine einfache Aus- und darauf folgende Einblendung rein, damit man genau zwischen den beiden das Layout verschieben kann. Bei der Schieb-Animation hat das ganze Panel kurz geflackert, wo ich das Layout kurz verschoben habe, nicht schön.
    Ein paar weitere Stunden verbrachte ich mit dem Garbage-Collector. Dieser ist zwar vorhanden, da es sich um eine Java VM handelt, aber der Speicher läuft trotzdem schnell über. Ich musste in der Sansibar App lediglich 3 Artikelbilder laden und anzeigen. Wenn man mehrmals zwischen Warenkorb zur Artikelansicht gewechselt hat, brachte der BitmapDecoder die VM zum Absturz. Kein Problem, dann lies ich explizit den GC die entleerten BitMaps einsammeln. Daraufhin regt sich der Rest des Codes auf, es kann nicht auf die benötigte Grafik zugreifen. Ein Workaround bringt Abhilfe - einen Array aus BitMaps anlegen, etwa 10 Zellen lang, einen Lösch-Pointer, Bild-Pointer und wenn benötigt einen Temp-Pointer. Das ganze im Kreis laufen lassen, mit festen Abständen, dass der Lösch-Pointer immer die "älteren" BitMaps leert und dann an den GC weitergibt. Irgendwie kenne ich das von einer anderen Programmiersprache...
    Auch die Programmierung der Widgets wird nie langweilig und stellt einen immer wieder vor neuen Herausforderungen. Ich kann noch nicht sehr viel darüber berichten, aber die Beschränkung der verwendbaren Layouts sowie UI Elemente und fehlende dynamische Vervollständigung der GUI reizen einen mit diesen im Umfang beschnittenen Mitteln das Beste fürs Auge und Handling zu bauen.
  • 23.07.2010

    Femcity startet in die Welt der Onlineshops  

    Nach einer kompletten Planung, Umsetzung, Gestaltung und dem Test der Seite, ist das Projekt femcity.de heute gestartet. Zwei Damen aus Dresden bieten auf dieser Seite all das, was Frauen brauchen. Mit myty4 medium eCommerce steht ein starkes System nicht nur hinter Aufbau und Seitenstruktur, sondern auch als Shopsystem inklusive Bestellabwicklung, Kundenverwaltung und Zahlungsschnittstellen.
  • 22.07.2010

    Bildbearbeitung mit myty  

    Bilder sind im Web überaus wichtig, da Sie dem Nutzer auf einem Blick einen Überblick vom Inhalt der Seite oder über die verfügbaren Produkte geben. Die Bilder sollten dabei aber auch den richtigen Ausschnitt in einer optimalen Bildqualität zeigen. Was tun, wenn man kein Bildbearbeitungsprogramm zur Verfügung hat? Myty hat auch dafür eine Lösung. 
  • 21.07.2010

    Den myty Shop vom Desktop administrieren

    Neben dem klassischen Browser - Webfrontend kann das myty Shopsystem nun auch über eine eigene Desktopanwendung administriert werden. Das mytyShopFrontend bietet dem Betreiber einen schnellen Zugriff auf zentrale bereiche des myty Shopsystems, wie dem Bearbeiten und Anlegen neuer Bestellungen, Rechnungen, Artikel- und Kundendaten. Das mytyShopFrontend ist als multiclient Anwendung ausgelegt, so dass prinzipiell beliebig viele Mitarbeiter gleichzeitig mit dem Shop arbeiten können.
  • 20.07.2010

    Deshalb werden Pad-Computer erfolgreich sein! iPad, WebTab & Co

    Es gibt sie nun seit einigen Monaten, die iPads von Apple, dem Hardware und Trend-Riesen aus Cupertino USA. Apple macht seiner Konkurrenz immer wieder vor, was es heißt neuste  Technologie mit hausgemachten Trends und endkundentauglicher Software zu kombinieren. Das funktioniert so gut, dass man es nicht mal als ein Geheimrezept bezeichnen kann. Meine ganz persönliche Einschätzung zur Lage...
  • 19.07.2010

    Ein guter Start in ein neues Webprojekt mit myty - kann so aussehen!

    Die erste eigene WebSite, ob als Unternehmer, Kreativer oder Privater, ist immer etwas besonderes. Für viele ist das Internet mit dieser Thematik nämlich ein komplettes Neuland und so möchten wir künftigen Start-Up's mit ein paar Tipps hilfreich zur Seite stehen.
  • 16.07.2010

    iPad Spieleentwicklung - Grafikperformance

    Die Entwicklung eines Spiels stößt, unabhängig von der Plattform, irgendwann meist an die Grenzen der Leistungsfähigkeit des Systems. Diese sind, im Vergleich zu einem PC, beim iPad glücklicherweise recht fest definiert. Das Ziel von Optimierung und Reduzierung steht also fest, nur der Weg dahin noch nicht... 
  • 14.07.2010

    Deutschlands neue Crowdfunding Plattform heisst: startnext  

    die Plattform heißt STARTNEXT und kommt aus dem Hause tyclipso.net. Täglich fiebert unser Team dem offiziellen Launch entgegen, der für Ende August angesagt ist. Zuvor werden die ersten Piltoprojekte eingestellt und weitere Partnerverträge abgeschlossen. PR und Medien-Aktivitäten starten im August.  
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