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Angst vor Social Media

"Viele Führungsetagen haben große Angst und ein falsches Verständnis für den fortschreitenden Erfolg von Social Media. Es gehört nicht zu unseren Aufgaben Menschen zu bekehren, allerdings sollten Manager ohne Akzeptanz zur Thematik Kompetenzen abgeben!"
Denis Bartelt

  • 19.10.2012

    Schülerpraktikant Julian unterstützt das Team von tyclipso.net

    Die vergangenen 2 Wochen hatten wir Besuch von einem jungen Mann welcher sich bereits in seinem Vorstellungsgespräch als echter Mobile-App-Fan zeigte. Angetrieben von dieser Vorrausetzung, haben wir es geschafft innerhalb seiner Praktikumsdauer von 2 Wochen eine Mobile-App zu konzipieren, zu gestalten und sogar umzusetzen. 
  • 02.03.2012

    Markenrelaunch von PIGMENTPOL mit der "Social Media 2 Print" iPhone-App und mobile Website

    Unter dem Motto "Die Druckerei in Ihrer Hand" haben wir den Markenrelaunch von PIGMENTPOL mit einer eigens entwickelten iPhone App und mobilen Website begleitet. Aus Reproplan wurde zum 1. März 2012 die Firma PIGMENTPOL. Mittels Handy konnten die Gäste vor Ort die ersten Print-Aufträge auslösen.
  • 23.12.2011

    Android-Version der Autostadt-App als Guide durch die VW-Erlebniswelt gelauncht  

    Um sich in der Autostadt zurecht zu finden, hatte der Besucher bisher vor allem vor ab im Internet die Möglichkeit, sich über die Erlebniswelt zu informieren. Auch eine iOS-App war bereits umgesetzt worden. Im Zuge der wachsenden Reichweite von Android-Betriebssystemen auf Smartphones hat tyclipso.net nun eine entsprechende Android-Fassung der App erstellt.
  • 13.12.2010

    Mobile Applikationen, Social Media und myty

    Verändert sich tyclipso.net und wird gar zur Full-Service-Web-Agentur? Ein paar erste Details als Forecast für das Jahr 2011. 6 neue Mitarbeiter ab Januar 2011
  • 27.07.2010

    Hard Nut Android 

    Die Konkurrenz schläft nicht - und Android wächst mit jedem Tag ein Stückchen weiter. Es kommen mit jedem SDK Release neue Funktionen und Features hinzu, mit denen noch mehr gehen soll. Aber manchmal bleibt in einer programmierer Sackgasse stehen und hat nicht einmal Platz zum Wenden... Die letzten Wochen waren bei mir durch den crash-Wiedereinstieg in die Android Programmierung gezeichnet. Gleich fing ich mit der Umsetzung der Sansibar-App an, die in unserem Haus schon für das iPhone programmiert wurde. In dem Sinne eine "einfache" Portierung, denkt man sich zumindest. Probleme tauchten erst später auf, als die schönen Animationen umgesetzt werden mussten. Um eine einfache Fläche mit ein Paar Tasten und einem Textfeld von oben in die Mitte des Bildschirms gleiten zu lassen, gibt es einfache Methoden, die vom SDK bereitgestellt werden. Diese Animation ist aber für eine grafische Bedienoberfläche nutzlos, da nach der Bewegung die Bedienelemente nicht ansprechbar sind. Der Grund dafür sind die Koordinaten der Elemente, die nicht mittransferiert werden - es wird nur die Grafik bewegt, das Layout aber nicht. Leicht hirnrissig, habe ich mir gedacht. Also musste eine einfache Aus- und darauf folgende Einblendung rein, damit man genau zwischen den beiden das Layout verschieben kann. Bei der Schieb-Animation hat das ganze Panel kurz geflackert, wo ich das Layout kurz verschoben habe, nicht schön. Ein paar weitere Stunden verbrachte ich mit dem Garbage-Collector. Dieser ist zwar vorhanden, da es sich um eine Java VM handelt, aber der Speicher läuft trotzdem schnell über. Ich musste in der Sansibar App lediglich 3 Artikelbilder laden und anzeigen. Wenn man mehrmals zwischen Warenkorb zur Artikelansicht gewechselt hat, brachte der BitmapDecoder die VM zum Absturz. Kein Problem, dann lies ich explizit den GC die entleerten BitMaps einsammeln. Daraufhin regt sich der Rest des Codes auf, es kann nicht auf die benötigte Grafik zugreifen. Ein Workaround bringt Abhilfe - einen Array aus BitMaps anlegen, etwa 10 Zellen lang, einen Lösch-Pointer, Bild-Pointer und wenn benötigt einen Temp-Pointer. Das ganze im Kreis laufen lassen, mit festen Abständen, dass der Lösch-Pointer immer die "älteren" BitMaps leert und dann an den GC weitergibt. Irgendwie kenne ich das von einer anderen Programmiersprache... Auch die Programmierung der Widgets wird nie langweilig und stellt einen immer wieder vor neuen Herausforderungen. Ich kann noch nicht sehr viel darüber berichten, aber die Beschränkung der verwendbaren Layouts sowie UI Elemente und fehlende dynamische Vervollständigung der GUI reizen einen mit diesen im Umfang beschnittenen Mitteln das Beste fürs Auge und Handling zu bauen.
  • 20.07.2010

    Deshalb werden Pad-Computer erfolgreich sein! iPad, WebTab & Co

    Es gibt sie nun seit einigen Monaten, die iPads von Apple, dem Hardware und Trend-Riesen aus Cupertino USA. Apple macht seiner Konkurrenz immer wieder vor, was es heißt neuste  Technologie mit hausgemachten Trends und endkundentauglicher Software zu kombinieren. Das funktioniert so gut, dass man es nicht mal als ein Geheimrezept bezeichnen kann. Meine ganz persönliche Einschätzung zur Lage...
  • 12.07.2010

    Mobiles Farbverhalten - vom Schreckgespenst Farbtreue

    Auch wenn es viele Kunden nicht glauben wollen - auch nach so vielen Jahren nicht - Farbechtheit am Bildschirm massentauglich, das ist ein Gerücht! Das gleiche gilt für mobile Endgeräte. Hier unser kleines Beispiel...
  • 25.06.2010

    Helt-Pro entwickelt Quasi-App mit myty Framework  

    Die Entwicklung von Applikationen strebt voran. Sowohl für iOS-, Android- und Bada-Geräte werden Apps nach verschiedenen Herstellervorgaben entwickelt. Allerdings wird eine bestehende App teils umständlich für andere Geräte umgewandelt. Im Fall von Apple müssen Wartezeiten von teils unbestimmter Zeit überwunden werden um die fertig entwickelte App von Apple prüfen und freischalten zu lassen. Speziell vor der WM hat das in unserem Haus für Kopfschütteln gesorgt.

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