tyclipso.net

am Schillerplatz
Hüblerstrasse 1
01309 Dresden

Fon 0351-3122303
Fax 0351-3122304

Fon/Fax
0700-TYCLIPSO
0700-89254776

  • Denis Bartelt
  • Frank Hönisch
  • Cathleen Knohf
  • Konrad Hahn
  • Michael Betka
  • Ron Kappler
  • Conrad Gerlach
  • Ricardo Schmidt
  • Mike Reiche
  • Pavel Kovtunov
  • Jörg Schwentesius
  • Claudia Fehrenbach
  • Mario Nitschke
  • Tim Natzschka
hol Dir unsere Meinung...

Angst vor Social Media

"Viele Führungsetagen haben große Angst und eine falsches Verständnis für den fortschreitenden Erfolg von Social Media. Es gehört nicht zu unseren Aufgaben Menschen zu bekehren, allerdings sollten Manager ohne Akzeptanz zur Thematik Kompetenzen abgeben!"
Denis Bartelt

  • 26.11.2007

    Glaub ich nicht!

    Mensch, da waren einige wirklich erschrocken! War der Bartelt wirklich beim Kleber im heute jounal? What the hell?

    Nein! Ich war zwar beim ZDF, aber nicht im "journal". Ich bin geradewegs vom Mainzelmännchen-Shop in die Blue-Box von Claus Kleber gelaufen, und hatte Alex ein Handyfoto schießen lassen. Die Schlagzeile hatte ich schon im Kopf, als ich die Box sah.

    Und so sah es aus....

    el Cheffe im Bluescreen

    kein Claus weit und breit. Schade eigentlich.

  • 20.11.2007

    tyclipso.net live im ZDF

    Die Meldungen vom Tage werden heute im ZDF heute journal mit Redktionschef Claus Kleber und Denis Bartelt (Geschäftsführer tyclipso.net) live aus dem ZDF Studio in Mainz gesendet.

    Thema des kurzen Live-Gangs von tyclipso.net ist der „Ernst der Lage“ in Sachen Web-to-Print. Zudem weis Denis Bartelt Details vom eben abgeschlossenen Web-to-Print Forum zu berichten.

    Das Forum fand in Anwesenheit von über 200 Vertretern des Druck- und Werbeagenturgewerbes statt. Ca. 10 Hersteller und Integratoren, zum Teil jene der ersten Stunde, vertraten den Stand der Technik. Bernd Zipper (zipcon Consulting)Veranstalter des Forums, welches hier seine 4. Aufführung fand, leitete, steuerte und kommentierte kompetent durch die beiden Veranstaltungstage.

    Doch zunächst aus dem Gespräch im heute journal:

    Im ZDF mit Claus Kleber und Denis Bartelt 

    Claus Kleber: Herzlich willkommen Herr Bartelt. Als Vertreter der Softwareentwickler haben sie einen ganz eigenen Blick auf den Stand von Web-to-Print im Markt. Wo befinden wir uns heute?

    Denis Bartelt: Herr Kleber, gerne möchte ich auf einige wichtige Punkte eingehen, vielen Dank für die Einladung. Web-to-Print ist ein Begriff, wie Web 2.0, der nachträglich eine Sache beschreibt, die erst durch die entstandenen Lösungen greifbar geworden ist, und laut Zipper in spätestens 5 Jahren zum Unternehmensalltag gehören sollen.

    Der Begriff wird seit etwa 2-3 Jahren ausgesprochen. Web-to-Print bringt dem Kunden einen Workflow (Arbeitsablauf) nahe, der den direkten Einwirkungen des Internets auf unsere Kommunikationsweise unterliegt.

    Software-Unternehmen entwickeln seit ca. 2000/-02 Lösungen die man heute in einer ausgereiften Form, als sog. Standardlösungen mit diversen Schnittstellen vorfindet. Web-to-Print kann heute gelebt werden.

    Ich habe ungefähr 5 verschiedene Ansätze für Web-to-Print ausmachen können, für die sich ein Unternehmen entscheiden kann.

    Claus Kleber: Wie muss man sich solch einen "Web in den Druck" Prozessablauf vorstellen?

    Denis Bartelt: Ganz kurz formuliert, stellt Web-to-Print den Vorgang dar, der zwischen Dateneingabe und Gestaltungsfestlegung, bis hin zu einem fertigen Druck-Endprodukt liegt. Darin sind Schritte wie Einrichtung, Textsatz, Übersetzung, Korrektur und Abnahme abgebildet. Als Ergebnis liegt ein druckbares Dokument vor. Die Kommunikation wird komplett online abgebildet. Die Zeiteinsparungen sind dadurch enorm.

    Claus Kleber: Ist web-to-print die „Industriealisierung“ klassischer Kunden-Agentur-Umsetzer Kommunikation?

    Denis Bartelt: Ja, der Begriff trifft es hervorragend. Wir nutzen ein inzwischen liebgewonnenes und allesveränderndes Medium, das Internet, um genau da einzusetzen, wo es leistungsstark ist. Wir verkürzen im Bereich Web-to-Print Kommunikations- und Time-to-Market-Vorgänge. Bearbeitungs- und Korrekturworkflows werden entscheidend beeinflusst. Ein großer Teil der Fehlerquellen kann ausgeschaltet, Zeitabläufe können gestrafft werden.

    Claus Kleber: Werden in Zukunft Arbeitsplätze gegen diese Entwicklung ausgetauscht?

    Denis Bartelt: Nein, die Aufgaben werden verlagert. Unternehmen werden mit den neuen Technologien bemächtigt einen Teil der, ich nenn es mal: „Nonkreativleistung“, selbst umzusetzen. Das schafft neue Aufgabenfelder in den Unternehmen.

    Agenturen geben diese Aufgaben ab und müssen ihre Dienstleistungen auf Web-to-Print und sog. Brand-Marketing-Tools umstellen.

    Eine Chance für Agenturen sehe ich darin, dass man sich wieder mehr auf Kreation, Konzeption und Begleitung konzentrieren kann. Die lästigen Aufgaben werden dahin abgegeben, wo die Inhalte ohnehin entstehen. Das ist optimal, kostet aber keine Arbeitsplätze. Es wird verlagert.

    Claus Kleber: Aber eine Industrialisierung, das lehrte uns die Geschichte, bringt entscheidente Veränderungen und Einschnitte mit sich. Der Mensch wurde durch die Maschine ersetzt.

    Denis Bartelt: Ja, das ist richtig. Bei der Internetrevolution verhält es sich zunächst jedoch anders. Das eingesparte Zeitpotential, wird durch immer kürzere Produktzyklen aufgewogen. Man beachte zum Beispiel, dass man die Produktionsphasen bis zu 70% verkürzen kann. D.h. die Zeit die in einer Agentur nun entstehen würde, wird sofort durch immer höhres Aufkommen an neuen Projekten ausgefüllt. Produzenten müssen heute in einem möglichst geringen Zeitraum auf den Markt reagieren. Agenturen partizipieren davon im entscheidenden Maße.

    Claus Kleber: Für wen ist web-to-print ein Thema? Können alle von dieser Enticklung profitieren.

    Denis Bartelt: Wenn wir davon ausgehen, dass Web-to-Print bedeutet, dass Druckprodukte online verwaltet, gepflegt, beauftragt werden, dann ist dies vor allem für die Unternehmen interessant, die viele, häufig zu aktualisierende Produkte dieser Art, zusammen mit vielen Mitarbeitern, ggf. dezentral Pflegen müssen. Henkel, Langenscheidt, Coca Cola , Diakonie Bayern waren heute zum Beispiel mit ihren Lösungen bei der Konferenz vertreten.

    Betrachtet man Web-to-Print als Business-Model, so bedeutet dies, dass Portalbetreiber (z.B. Druckereien) Dienstleisungen, wie Standardvorlagen mit Standarddruckprodukten anbieten und zu den Druckkosten eine Service-Gebühr erheben. Bekannte Beispiele hierfür sind Flyer24, photobook und das im Forum vorgestellte privatepresent.de

    Sollte es in Zukunft möglich sein, alle Leistungen einer DTP-Lösung (InDesign, QuarkXpress) online abzubilden, dann kann jeder von Web-to-Print profitieren. In der aktuellen Stufe geht es jedoch vorrangig um standardisierte Ansätze, austauschen von Texten, Bildern etc und Freigabeszenarien. Der Kreativpart wird im Moment noch durch Vorlagen aus oben genannten DTP-Lösungen abgebildet. Aber auch in diesem Bereich werden zukünftig Lösungen online gehen.

    Claus Kleber: Kann ein Unternehmen ohne eigene Kreativabteilung die Agenturleistungen denn überhaupt ersetzen?

    Denis Bartelt: Nein. Das ist auch überhaupt nicht das Ziel. Ein wichtiger Aspekt bei Web-to-Print ist, den neuen Redakteuren nur soviel an die Hand zu geben, wie notwendig. Es soll einfach und effektiv sein und das definierte Layout (CI) muss durch die Vorlagen abgesichert sein. Die Kreation bleibt in der Hand der Agentur. Allerdings reicht Kreation nun nicht mehr aus. Agenturen müssen sich auch Gedanken über Freigaben und Regeln bei den erstellten Vorlagen machen.

    Claus Kleber: Herr Bartelt, lassen Sie uns zum Abschluß ein Fazit finden.

    Denis Bartelt: Gerne, Herr Kleber. Druckereien, die früh auf Web-to-Print gesetzt haben, sind heute von lokalen zu teilweise schon europaweit aggierenden Unternehmen herangewachsen. Der Internet-Druckmarkt boomt und findet immer wieder neue Produkte und Absatzkanäle die individuell und deshalb interessant sind.

    Firmen wie Henkel haben mit der Einführung eines mehrsprachigen Web-to-Print-Workflows Korrekturzeiten verkürzt und sparen jährlich über eine halbe Million Euro ein.

    Web-to-Print ist in der Wirtschaft angekommen. Unternehmen werden in den nächsten 2-4 Jahren Entscheidungen treffen, die Ihr Handeln für die folgenden 5-10 Jahre ausmachen werden.

    In den klassischen Werbeagenturen muss daher dringend ein Umdenkprozess stattfinden. Es nützt überhaupt nichts, an angestaubten Etat-Verträgen und zähen Workflows festzuhalten, um Budget zu sichern. Unternehmen können heute schon komplexe Systeme einkaufen. Das Return of Investment liegt meist unter 2-3 Jahre. Wer seinen Kunden also keine Lösungen anbieten kann, wer seine Dienstleistungen nicht auf Web-to-Print-Technologien einstellt, der wird Kunden verlieren, zuerst die Großunternehmen, später die Mittelständischen.

    Beim Gespräch mit Claus Kleber

    Claus Kleber: Die klassischen Werbeagenturen sind also am Zuge. Vielen Dank für das Gespräch Herr Bartelt.

    Denis Bartelt: Richtig, sonst sind Sie Opfer der Revolution. Danke für die Einladung.

    Soweit das Interview.

    tyclipso.net bietet mit myty einen komplexen Workflow im Bereich Web-to-Print an. Im 1 Quartal 2008 sind einige öffentliche Veranstaltungen mit Partner-Vorträgen zum Thema Web-to-Print geplant. Die werden wir zum Teil über XING und andere Kanäle veröffentlichen.

    Was es sonst noch auf dem 4. Web-to-Print Forum auf die Augen und Ohren gab, gibt's dann später hier im Blog.

    *alle Marken sind durch Ihre Rechteinhaber geschützt

  • 18.07.2007

    Das AUS in der Ersten Reihe. DANKE!

    Vielleicht kommen sie noch mit einem Auge davon (dem Zweiten), die 2-Rad-Fahrer auf/von der "Tour de France".

    Unser Team beklatschte heute "einstimmig" die Entscheidung unserer öffentlich rechtlichen Sender, sich komplett von der Tour zurück zu ziehen (vorerst). Damit sei all der Peinlichkeiten im Rad-Dope-Sport der Hut und damit auch das Ende aufgesetzt. Hoffentlich. Es war ja kaum noch ertragbar, wie "schwerverletzte" Radler locker, fluffig die Berge hochzügelten, ohne Anschein von Schmerz, dafür aber mit Anschein von Übernatürlichkeit. ZURECHT ausgebremst! Aber leider bedauerlich!

    Ein Mitarbeiter wirft ein: "Jetzt gibt's Geld zurück!" Vollkommen richtig, denn jetzt können Engagements rückgängig gemacht und Abermillionenzahlungen an den 1. und 2. Kanal zurücküberwiesen werden. Das geht dann zurück an die GEZ und von dort direkt an den Verbraucher. Gewissermaßen eine Entschädigung für das Tour-Drama und den ganzen Zirkus. Der Vorgang muss nicht einmal rechtlich hinterfragt werden, denn andersrum geht's ja auch.

    Tour weg - T-Marketing im Eimer!

    Die Telekom-Tochter T-Mobil hat auch soeben einen Billig-Tarif www.congstar.de ins Leben gerufen.
    Weil das Geld beim T-Mobil-Team jetzt gespart werden kann, wird auch hier die Kohle direkt an den Verbraucher durchgereicht, bzw. sind keine überteuerten Tarife mehr nötig.

    Cool! 

    Für mich, ein klarer Schlag gegen den Brachial-Kapitalismus und überzogene Marketing-Budgets bzw. Ikonen-Bildung (um Sport gings hierbei ja nicht!). Ich mutmaße mal, dass ca. 70% jedes T-Telefonier-Cents ins T-Marketing gehen, nur so ein Bauchgefühl, weil Magenta eben Magenta ist. Da brauchen wir uns über die netten Hinweise auf unseren Zapfsäulen nicht aufregen. Allerdings würde ich die Öko-Steuer  nicht mit der T-Marketing-Steuer  vergleichen wollen (Kosten-Nutzen-Rechnung).

    Aber über Marketing wollen wir uns nicht aufregen, ist wichtig und richtig - in Maßen! Wir beliefern die Branche ja auch mit wichtigen Werkzeugen (www.myty.de).

    Allerdings können wir hier über Magenta täglich nur "kotzen" (sorry, aber sanfter geht es ehrlich nicht!), und zwar über DSL-Werbung an jeder Ecke. Denn DSL gibt es bei uns nicht. GAR-NICHT. Und Schuld daran? Richtig - Magenta.
    Früher sagte man noch: "Ich sehe rot." Heute sehen wir nur noch Magenta, aber kein DSL. Selbst Pink Panter war da fixer.

    Aber Dank ARD und ZDF können wir uns nun etwas entspannen vom Mangenta-Ton.
    DANKE!

tyclipso.net ist

RKW Berater auch für ihre Projekte zur Prozess-Optimierung im Unternehmen

Mitglied bei den Wirtschafts Junioren Dresden

Kontakt

tyclipso.net
am Schillerplatz
Hüblerstrasse 1
01309 Dresden

Fon 0351-3122303
Fax 0351-3122304

Fon/Fax
0700-TYCLIPSO
0700-89254776

Partnernetzwerk

Unser Agentur-Netzwerk besteht aus 25 Agenturen deutschlandweit.

eigene Projekte

Das Projekt startnext.de ist eine Crowdfunding-Plattform die Projek-tinitiatoren und Unterstützer zusammen-bringt.