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Angst vor Social Media

"Viele Führungsetagen haben große Angst und eine falsches Verständnis für den fortschreitenden Erfolg von Social Media. Es gehört nicht zu unseren Aufgaben Menschen zu bekehren, allerdings sollten Manager ohne Akzeptanz zur Thematik Kompetenzen abgeben!"
Denis Bartelt

  • 29.01.2008

    myty 4 - in den Startlöchen + (Re)Lounge Party im Marche

    Wesentlich später als erwartet, kommt die neue Release 4 unseres myty an den Start. Wir befinden uns jetzt in der Abschlußphase der Produktion und mitten in den Tests des Releases. Die Kollegen schwitzen im Moment noch ordentlich, denn myty 4 bringt nach dem Major Release mit Version 3.3 und dem seitdem verändertem Rechtemanagement, viele Neuerungen im Bereich Template und Medienmanagement.

    Nahezu unbemerkt war unsere letzte Vorrelease myty 3.4 vor ca. 2 Monaten an den Start gegangen. In dieser Release haben wir bereits einige Änderungen im Live-Einsatz getestet. Die aktuell offene Version 3.5 läuft bereits auf tyclipso.net und bei (Markenteam Dresden Kunde) LDIC GmbH, die vor einigen Tagen das Seminarplanungstool und eine Flashbasierte Präsentationsplattform in Betrieb genommen haben.

    Mit myty 4 leiten wir eine neue Form von Medienkonvergenz ein, die unserer Ansicht nach die Prozesse extrem vereinfacht und somit mehr Funktionen bei gleichem Administrationsaufwand bedeutet.

    Absolut heiß sind auch einige neue Projektentwicklungsfunktionen, wie der Template- und Stylesheet-Import und vor allem der Mindmeister-Navigationsimport.

    Im Bereich Dateiverwaltung (Assetmanagement) und im Formularmanager hat sich einiges getan. Die Mailverwaltung fast nun alle Mails der Module zusammen und ist somit die einfach zu plegende Anlaufstelle für sämtlichen Mailverkehr, sei es aus Intranet- oder Web-Sicht.

    Nicht zu vergessen, die Version 1 unserer Area-Matrix wird in der neuen Version offiziell released.

    All dies zeigen wir am 28.2.8 live auf unserer Produktshow "myty 4 (Re)Lounge Party" und Podiumsdiskussion ab 14 Uhr in der Marche-Lounge im Hauptbahnhof Dresden. Bis unser Anmeldetool online ist, können sich frühe Vögel hier schon eine der 50 Karten sichern (Kommentar mit schreiben). Besonderes Schmankel des 7stündigen Events ist natürlich das "all you can eat buffet" im Marche, zu dem wir die Teilnehmer herzlich einladen. Die Veranstaltung ist für Partner-Agenturen von tyclipso.net kostenfrei.

  • 16.01.2008

    Patch für myty ab Version 3.3

    Wer seine Internetpräsenz auf einem Webserver mit MySQL 5 liegen hat und das DB-Modul (Datentabellen) nutzt sollte sich den entsprechenden Patch (s. unten) herunterladen. Sie können den Patch auch auf ein System installieren, was nicht dieser Konfiguration entspricht. Allerdings werden Sie dann keinen Unterschied merken.

    In der aktuellen myty-Version ist der Fehler aufgetreten, dass bei der oben genannten Konfiguration die Datumsfelder nicht richtig ausgelesen werden und ein falsches Datum angezeigt wurde.

    Bitte informieren Sie sich, welche Konfiguration Ihr Server hat, bevor Sie die folgenden Pakete herunterladen.

    Downloads:
    Zend-Optimizer / PHP5: download 
    Zend-Optimizer / PHP4: download 
    Sourceguardian 6 / PHP5: download 
    Sourceguardian 6 / PHP4: download 

    Installation:
    Um den Patch zu installieren müssen Sie nur die .zip-Datei in das Hauptverzeichnis Ihrer Domain inkl. Pfade entpacken. Dadurch werden die entsprechenden Dateien überschrieben und der Patch ist installiert.

  • 07.12.2007

    solongo.design zeigt wie es geht: Artikel-Import

    solongo ist einer unserer Dienstleistungspartner und Schnittstelle zum Kunden aus den ersten Stunden (über 4 Jahre).

    solongo hat schon mehr als 10 Projekte, dabei große wie www.kitchensales.de und www.harz.eu umgesetzt. Zu solongo besteht außerdem eine Entwicklerpartnerschaft, d.h. solongo ist autorisiert neue Module zu entwickeln, wie dies beim neuen mytyShop Angebots-Tool der Fall ist.

    Heute hat Thorsten Fentz einen kurzen Screencast ins Netz gestellt, der zeigt wie einfach im mytyShop der Produkt-Daten-Import ist. Unsere Flexible Importschittstelle kann CSV und XML einlesen. Bei CSV kann man die Feldzuordnung selbst bestimmen und als Konfiguration abspeichern, damit es bei Folgeimporten einfache ist.

    mytyShop Artikel-Import Video

    Der Screencast ist übrigens mit Jing aufgenommen worden.

  • 07.12.2007

    Licht aus für den Klimaschutz

    Bild, BUND, WWF und Greenpeace rufen mit der Klimaschutz-Kooperation "Rettet unsere Erde" am Samstag, 8.12.2007 zu einer bundesweiten Klimaschutz-Aktion auf. Zwischen 20:00 und 20:05 Uhr wird jeder Haushalt, Betrieb, jede Kommune und jedes Unternehmen dazu aufgefordert, das Licht aus zu schalten. Zu betrachten ist das ganze als Mahnung für den nationalen und internationalen Klimaschutz. Partner der Aktion sind der Privatsender Pro7 und der Suchmaschinenriese google. Mit im Boot sitzen natürliche allerlei Stars und Sternchen, aber auch Stadtoberhäupter, Sportler und der Kölner Dom. Wichtig ist, Pro7 berichtet live - der Fernseher darf also an bleiben.  

    Dass das ganze ausbaubar ist, kann man auf der Webseite des Buches "Wir Klimaretter" nachlesen. Dort findet man weiterführende Maßnahmen.

    Rund um das Thema Energie / Energieeffizienz informiert die  Internetseite der SAENA - dem sächsischen Kompetenzzentrum für die Bereiche Energieeffizienz, Einsatz Erneuerbarer Energien und Klimaschutz in Sachsen. In Kooperation mit der VOR-Werbeagentur hat tyclipso.net dieses Portal auf Basis des CMS myty realisiert. Aus einer Hand erhalten hier Kommunen, Unternehmen, Verbraucher, Schulen und weitere Interessierte umfangreiche Informationen zur Thematik.

     

  • 30.11.2007

    Neu! Zahlung per Saferpay auch für kleinere WebShops

    Heute wurde wiedermal ein nützliches Feature des Shops in das myty integriert. Nun ist es möglich auch das günstigere Paket "eCommerce" von Saferpay zu benutzen.

    Bis heute war es nur mit dem "Business"-Paket möglich die Zahlungsabwicklung per Saferpay im myty zu benutzen. Seit heute kann man zwischen den beiden Varianten wählen.

    Die günstigere Alternative hat natürlich auch entscheidende Nachteile. So erfolgt z.B. die Zahlung über eine externe Adresse (Virtual Terminal). Außerdem werden die eingegebenen Kreditkartendaten nicht vor dem Abschluss der Bestellung überprüft.

    Die Vorteile dieser Variante sind zum einen der geringe Preis (siehe www.saferpay.de) und die Möglichkeit der Haftungsumkehr bei mißbräuchlicher Benutzung von Kreditkartendaten.

    Hier sind mal 3 Screenshots, um zu zeigen wie die neue Zahlungsvariante aussehen wird (Die Farben können teilweise noch angepasst werden, um in das Erscheinungsbild des WebShops zu passen):

    Kreditkartenbetreiberauswahl:
    Saferpay VirtualTerminal - Step 1

    Kreditkarten-Dateineingabe:
    Saferpay VirtualTerminal - Step 2

    Zahlung bestätigen und abschicken:
    Saferpay VirtualTerminal - Step 3

  • 20.11.2007

    tyclipso.net live im ZDF

    Die Meldungen vom Tage werden heute im ZDF heute journal mit Redktionschef Claus Kleber und Denis Bartelt (Geschäftsführer tyclipso.net) live aus dem ZDF Studio in Mainz gesendet.

    Thema des kurzen Live-Gangs von tyclipso.net ist der „Ernst der Lage“ in Sachen Web-to-Print. Zudem weis Denis Bartelt Details vom eben abgeschlossenen Web-to-Print Forum zu berichten.

    Das Forum fand in Anwesenheit von über 200 Vertretern des Druck- und Werbeagenturgewerbes statt. Ca. 10 Hersteller und Integratoren, zum Teil jene der ersten Stunde, vertraten den Stand der Technik. Bernd Zipper (zipcon Consulting)Veranstalter des Forums, welches hier seine 4. Aufführung fand, leitete, steuerte und kommentierte kompetent durch die beiden Veranstaltungstage.

    Doch zunächst aus dem Gespräch im heute journal:

    Im ZDF mit Claus Kleber und Denis Bartelt 

    Claus Kleber: Herzlich willkommen Herr Bartelt. Als Vertreter der Softwareentwickler haben sie einen ganz eigenen Blick auf den Stand von Web-to-Print im Markt. Wo befinden wir uns heute?

    Denis Bartelt: Herr Kleber, gerne möchte ich auf einige wichtige Punkte eingehen, vielen Dank für die Einladung. Web-to-Print ist ein Begriff, wie Web 2.0, der nachträglich eine Sache beschreibt, die erst durch die entstandenen Lösungen greifbar geworden ist, und laut Zipper in spätestens 5 Jahren zum Unternehmensalltag gehören sollen.

    Der Begriff wird seit etwa 2-3 Jahren ausgesprochen. Web-to-Print bringt dem Kunden einen Workflow (Arbeitsablauf) nahe, der den direkten Einwirkungen des Internets auf unsere Kommunikationsweise unterliegt.

    Software-Unternehmen entwickeln seit ca. 2000/-02 Lösungen die man heute in einer ausgereiften Form, als sog. Standardlösungen mit diversen Schnittstellen vorfindet. Web-to-Print kann heute gelebt werden.

    Ich habe ungefähr 5 verschiedene Ansätze für Web-to-Print ausmachen können, für die sich ein Unternehmen entscheiden kann.

    Claus Kleber: Wie muss man sich solch einen "Web in den Druck" Prozessablauf vorstellen?

    Denis Bartelt: Ganz kurz formuliert, stellt Web-to-Print den Vorgang dar, der zwischen Dateneingabe und Gestaltungsfestlegung, bis hin zu einem fertigen Druck-Endprodukt liegt. Darin sind Schritte wie Einrichtung, Textsatz, Übersetzung, Korrektur und Abnahme abgebildet. Als Ergebnis liegt ein druckbares Dokument vor. Die Kommunikation wird komplett online abgebildet. Die Zeiteinsparungen sind dadurch enorm.

    Claus Kleber: Ist web-to-print die „Industriealisierung“ klassischer Kunden-Agentur-Umsetzer Kommunikation?

    Denis Bartelt: Ja, der Begriff trifft es hervorragend. Wir nutzen ein inzwischen liebgewonnenes und allesveränderndes Medium, das Internet, um genau da einzusetzen, wo es leistungsstark ist. Wir verkürzen im Bereich Web-to-Print Kommunikations- und Time-to-Market-Vorgänge. Bearbeitungs- und Korrekturworkflows werden entscheidend beeinflusst. Ein großer Teil der Fehlerquellen kann ausgeschaltet, Zeitabläufe können gestrafft werden.

    Claus Kleber: Werden in Zukunft Arbeitsplätze gegen diese Entwicklung ausgetauscht?

    Denis Bartelt: Nein, die Aufgaben werden verlagert. Unternehmen werden mit den neuen Technologien bemächtigt einen Teil der, ich nenn es mal: „Nonkreativleistung“, selbst umzusetzen. Das schafft neue Aufgabenfelder in den Unternehmen.

    Agenturen geben diese Aufgaben ab und müssen ihre Dienstleistungen auf Web-to-Print und sog. Brand-Marketing-Tools umstellen.

    Eine Chance für Agenturen sehe ich darin, dass man sich wieder mehr auf Kreation, Konzeption und Begleitung konzentrieren kann. Die lästigen Aufgaben werden dahin abgegeben, wo die Inhalte ohnehin entstehen. Das ist optimal, kostet aber keine Arbeitsplätze. Es wird verlagert.

    Claus Kleber: Aber eine Industrialisierung, das lehrte uns die Geschichte, bringt entscheidente Veränderungen und Einschnitte mit sich. Der Mensch wurde durch die Maschine ersetzt.

    Denis Bartelt: Ja, das ist richtig. Bei der Internetrevolution verhält es sich zunächst jedoch anders. Das eingesparte Zeitpotential, wird durch immer kürzere Produktzyklen aufgewogen. Man beachte zum Beispiel, dass man die Produktionsphasen bis zu 70% verkürzen kann. D.h. die Zeit die in einer Agentur nun entstehen würde, wird sofort durch immer höhres Aufkommen an neuen Projekten ausgefüllt. Produzenten müssen heute in einem möglichst geringen Zeitraum auf den Markt reagieren. Agenturen partizipieren davon im entscheidenden Maße.

    Claus Kleber: Für wen ist web-to-print ein Thema? Können alle von dieser Enticklung profitieren.

    Denis Bartelt: Wenn wir davon ausgehen, dass Web-to-Print bedeutet, dass Druckprodukte online verwaltet, gepflegt, beauftragt werden, dann ist dies vor allem für die Unternehmen interessant, die viele, häufig zu aktualisierende Produkte dieser Art, zusammen mit vielen Mitarbeitern, ggf. dezentral Pflegen müssen. Henkel, Langenscheidt, Coca Cola , Diakonie Bayern waren heute zum Beispiel mit ihren Lösungen bei der Konferenz vertreten.

    Betrachtet man Web-to-Print als Business-Model, so bedeutet dies, dass Portalbetreiber (z.B. Druckereien) Dienstleisungen, wie Standardvorlagen mit Standarddruckprodukten anbieten und zu den Druckkosten eine Service-Gebühr erheben. Bekannte Beispiele hierfür sind Flyer24, photobook und das im Forum vorgestellte privatepresent.de

    Sollte es in Zukunft möglich sein, alle Leistungen einer DTP-Lösung (InDesign, QuarkXpress) online abzubilden, dann kann jeder von Web-to-Print profitieren. In der aktuellen Stufe geht es jedoch vorrangig um standardisierte Ansätze, austauschen von Texten, Bildern etc und Freigabeszenarien. Der Kreativpart wird im Moment noch durch Vorlagen aus oben genannten DTP-Lösungen abgebildet. Aber auch in diesem Bereich werden zukünftig Lösungen online gehen.

    Claus Kleber: Kann ein Unternehmen ohne eigene Kreativabteilung die Agenturleistungen denn überhaupt ersetzen?

    Denis Bartelt: Nein. Das ist auch überhaupt nicht das Ziel. Ein wichtiger Aspekt bei Web-to-Print ist, den neuen Redakteuren nur soviel an die Hand zu geben, wie notwendig. Es soll einfach und effektiv sein und das definierte Layout (CI) muss durch die Vorlagen abgesichert sein. Die Kreation bleibt in der Hand der Agentur. Allerdings reicht Kreation nun nicht mehr aus. Agenturen müssen sich auch Gedanken über Freigaben und Regeln bei den erstellten Vorlagen machen.

    Claus Kleber: Herr Bartelt, lassen Sie uns zum Abschluß ein Fazit finden.

    Denis Bartelt: Gerne, Herr Kleber. Druckereien, die früh auf Web-to-Print gesetzt haben, sind heute von lokalen zu teilweise schon europaweit aggierenden Unternehmen herangewachsen. Der Internet-Druckmarkt boomt und findet immer wieder neue Produkte und Absatzkanäle die individuell und deshalb interessant sind.

    Firmen wie Henkel haben mit der Einführung eines mehrsprachigen Web-to-Print-Workflows Korrekturzeiten verkürzt und sparen jährlich über eine halbe Million Euro ein.

    Web-to-Print ist in der Wirtschaft angekommen. Unternehmen werden in den nächsten 2-4 Jahren Entscheidungen treffen, die Ihr Handeln für die folgenden 5-10 Jahre ausmachen werden.

    In den klassischen Werbeagenturen muss daher dringend ein Umdenkprozess stattfinden. Es nützt überhaupt nichts, an angestaubten Etat-Verträgen und zähen Workflows festzuhalten, um Budget zu sichern. Unternehmen können heute schon komplexe Systeme einkaufen. Das Return of Investment liegt meist unter 2-3 Jahre. Wer seinen Kunden also keine Lösungen anbieten kann, wer seine Dienstleistungen nicht auf Web-to-Print-Technologien einstellt, der wird Kunden verlieren, zuerst die Großunternehmen, später die Mittelständischen.

    Beim Gespräch mit Claus Kleber

    Claus Kleber: Die klassischen Werbeagenturen sind also am Zuge. Vielen Dank für das Gespräch Herr Bartelt.

    Denis Bartelt: Richtig, sonst sind Sie Opfer der Revolution. Danke für die Einladung.

    Soweit das Interview.

    tyclipso.net bietet mit myty einen komplexen Workflow im Bereich Web-to-Print an. Im 1 Quartal 2008 sind einige öffentliche Veranstaltungen mit Partner-Vorträgen zum Thema Web-to-Print geplant. Die werden wir zum Teil über XING und andere Kanäle veröffentlichen.

    Was es sonst noch auf dem 4. Web-to-Print Forum auf die Augen und Ohren gab, gibt's dann später hier im Blog.

    *alle Marken sind durch Ihre Rechteinhaber geschützt

  • 14.11.2007

    Bereitstellung von Informationen in News-Feeds

    Zur Abwechslung einmal den Benutzern Ihrer Webseite die Initiative überlassen? Ihr Angebot – Sie pflegen in Ihrer Webseite Aktuelle Meldungen, interessante Beiträge, Pressetermine, Events u.ä. und bieten diese dem Besucher zum abonnieren auf Ihrer Webseite an.  Hier kommen nun die so genannten News-Feeds ins Spiel. Die "Befütterung mit Neuigkeiten" erfolgt über RSS-Feeds oder Atom-Feeds.

    Was sind RSS und Atom?

    Bei RSS (Really Simple Syndication) und Atom handelt es sich um XML-basierte Formate zur plattformunabhängigen Verbreitung von Daten bzw. Inhalten Ihrer Webseite (Syndication Formats). Sowohl RSS als auch Atom folgen einer bestimmten, einfach zu nutzenden Syntax und sind vielfältig verwendbar.

    Worin unterscheiden sich RSS und Atom

    Beide Formate basieren auf XML und verwenden eine ähnliche Syntax. RSS ist das ältere der beiden Formate, wobei Atom auf RSS basiert. Atom wartet gegenüber RSS mit einer genaueren Spezifikation der zu verwendeten Elemente und Attribute auf und stellt den Versuch dar, einen einheitlichen Standard für Feeds zu definieren. Weiter verbreitet ist derzeit RSS. Ob sich Atom durchsetzen kann bleibt abzuwarten. Ein wesentlicher Vorteil der Atom-Spezifikation ist die Möglichkeit zur Angabe von Inhaltstypen. Dies erleichtert verarbeitenden Programmen die Interpretation der Daten. So ist beispielsweise  die Unterscheidung der Inhaltstypen Text und HTML vorgesehen.

    Anwendungsmöglichkeiten

    • Feed-Reader sind Programme, in welchen der Anwender seine abonnierten News-Feeds verwaltet und permanent abruft
    • Browser, wie der IE7, Firefox oder Opera, sowie E-Mail-Programme wie Outlook und Thunderbird arbeiten mit integrierten Feed-Readern. Die abonnierten Feeds werden hier meist als Bookmarks abgelegt und bei Abruf aktualisiert.
    • Bei der Programmierung von Widgets ist das Lesen von News-Feeds integrierbar.
    • News Feeds können mit Hilfe von Feed-Parsern im Sinne eines gemeinsam genutzten Inhaltes (shared content) in andere Webseiten eingebunden werden
    • Angebot von Mediendateien (Audio/Video), sog. Podcasts

    Nutzen für Betreiber den Betreiber der Webseite

    News-Feeds stellen eine moderne Form zur Verbreitung von Inhalten Ihrer Webseite dar. Im Gegensatz zum Newsletter versenden Sie keine Mailings sondern bieten dem Nutzer den gezielten Empfang von Informationen Ihrer Webseite an, welche er ständig aktuell abrufen und in seiner bevorzugten Software  lesen, hören oder sehen kann.
    Gleichzeitig füllen Sie Ihre eigene Webseite mit Inhalten und fördern so den Informationsfluss zu Suchmaschinen wie google und yahoo.

    Zusätzlich zum Angebot eines Abonnements haben Sie die Möglichkeit, Ihre Inhalte auch in anderen Webseiten zu Platzieren und schaffen hiermit Verlinkungen zu Ihrer eigenen Webseite, was die gängigen Suchmaschinen freuen wird. Natürlich lässt sich in diesem Sinne auch über den Verkauf von Inhalten nachdenken. So kann die Einbindung Ihres News-Feeds in anderen Seiten  auch kostenpflichtig   geschehen.

    Myty & Feeds
    Myty nutzt News-Feeds beispielsweise Blog-Modul, wo sowohl RSS als auch Atom angeboten werden. Beiträge im tyclipso.net teamblog werden beispielsweise über RSS-Feed auch in der Webseite von tyclipso.net als aktuelle Meldungen eingebunden.

    Die Ausgabe individueller Feeds aus in myty verwalteten Inhalten ist jederzeit umsetzbar. So ist beispielsweise ein Feed aktueller Meldungen, Pressemitteilungen oder der aktuellen Angebote im myty Shop denkbar.

    Bleibt noch zu ergänzen:

  • 14.11.2007

    Angebots-, Auftrags und Rechnungswesen mit dem mytyShop

    solongo.design bietet ab Dezember das erste extern entwickelte Zusatzplugin für myty an. Alle mytySHOP Nutzer haben die Möglichkeit flexibel Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen zu generieren. Die Anwendung wird über ein Frontendlogin verwendet. Die Benutzerführung ist denkbar einfach. Das Plugin nutzt die myty Standards und ist für viele Bereiche erweiterbar.

    Welche Möglichkeiten stecken in dieser Funktion:

    • Angebote können aus Standard-Shop-Artikeln erstellt werden
    • Einfaches Hinzufügen und Löschen mit nur einem Klick!
    • Einfaches Ändern der Standard-Texte, Mengen und Preise
    • Zuordnung zu neuen und bestehenden Kunden
    • Einfache Übersicht aller Angebote, sortierbar nach Datum und Umfang
    • Überführung eines Angebotes in einen Auftrag (bestätigtes Angebot)
    • Überführung des Auftrages in eine Rechnung

    Die Angebotserstellung wird so zum Kinderpsiel und wichtigen Funktionen und Freiheiten reduziert. Nervige und oft unnötige Funktionen bekannter Warenwirtschaftlösungen wurden gnadenlos ausgelassen.


    Screenshot: links - Kunden und Angebotsverwaltung;
    Mitte - Artikel, Texte, Preise; rechts - Artikelvorlagen aus dem Shop

    Der Clou:

    • Die so erzeugten Angebote/Bestellungen können mit den Standardfunktionen im myty Backend verwaltet werden. Das heißt, auch die Zahlmethoden können dort gesteuert werden. Statistiken, Rabatt und Couponfunktionen sind auf Wunsch verfügbar.
    • Das Management kann komplett online erfolgen, also weltweit. Man hat zudem Zugriff auf dieselben Artikel, wie auch die normalen Web-Shop-Kunden.
    • Das Plugin generiert eine perfekte PDF-Datei, die für jedes Kunden CI angepasst werden kann.
    • Die Kommunikation kann zu 100% per eMail erfolgen, ohne das eine eMail über ein externes Programm geschrieben werden muss. Die Mailkommunikation wird zudem geloggt.

    Interessantes Feature:

    • Solongo hat einen Angebots-Status-Balken eingeführt, der anzeigt, in welcher Höhe ein Auftrag erteilt und was davon bereits abgerechnet wurde

    PDF aus Angeboten erstellen

    Screenshot: das Angebot wird optimal in eine PDF-Vorlage generiert

    Beispielanwendung:

    Auf der tyclipso.net Webseite bieten wir unsere Produkte an. Der Kunde kann die Produkte in einen Angebots/Warenkorb legen. Hosting-Produkte kann der Kunde direkt einkaufen und sofort in einen Vertrag umwandeln. Dienstleistungen kann er in einer Angebotsanfrage abfragen. Das Angebot kann von uns mit dem Plugin geöffnet und überarbeitet werden. Das Angebot kann dann an den Kunden zurück geschickt werden. Der Kunde hat die Möglichkeit das Angebot anzunehmen und online in Auftrag geben und ggf. die Zahlungsabwicklung vollziehen.
    Parallel dazu können wir hausintern eigene Angebote auf gleicher Basis erstellen und frei konfigurieren.
    Es sind also überhaupt keine Imports/Exports mehr notwendig! Ein System für beide Belange und dazu mit optimalem Kommunikationsworkflow.

    Besonders nützlich zeigt sich diese Lösung bei kleinen Unternehmen und Freelancern, die Ihre Angebote flexibel und dynamisch erstellen müssen und mit den meisten Systemen eher eingeschränkt werden.

    Das Plugin soll für ca. 200€ erhältlich sein.

    Upcomming:
    Für die Zukunft geplant ist die Anbindung einer Teamwork-Funktion, die die Festlegung von Zeit und Personen-Kontingenten direkt an den Artikeln im Auftrag erlaubt. Über ein Widget „myty TaskTracker“ sollen die Team-Mitglieder Zeit nehmen können. Somit können transparente Projektabrechnungen realisiert werden. Zudem werden korrekte Projektauswertungen im Team ermöglicht. Monatliche Statistiken können Fortschritte und Defizite klar herausstellen. Das Angebot stellt somit die Basis für die Projektplanung dar und auch hier können mindesten 70% Zeit gespart werden, da die Pflege in einem separaten Tool entfällt.

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