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16.10.2007
Firefox 2.0.0.7 mit Netscape 9.0 Skin
Netscape hat seinen Webbrowser Navigator in Version 9.0 frei gegeben. Von Messenger und Communicator befreit, agiert die neuste Version als Standalone Browser. Sie basiert auf dem Firefox Browser 2.0.0.7 und mutet wie ein Netscape 9.0 Skin des Mozilla Browsers an. Der erste Eindruck entspricht dieser Vermutung. Aufbau, Einstellmöglichkeiten, Webseitendarstellung und auch die Arbeit im myty (dieser Beitrag ist mit Netscape verfasst) entsprechen den Möglichkeiten des Firefox. Neu ist, dass der Browser nun neben Linux und Windows auch auf dem Mac lauffähig ist.Damit der Netscape auch auch wirklich ein Firefox ist, kann man ab 9.0 auch Firefox-Erweiterungen für ihn installieren.
Ein älterer Netscape kann nicht automatisch auf Version 9.0aktualisiert werden. Dazu ist eine Neuinstallation erforderlich. Wer es gern probieren möchte, der Hersteller bietet die Software kostenlos zum Herunterladen an.
Fazit: Wer lieber Netscape statt Firefox in der Titelzeile stehen hat...
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15.10.2007
Make a 4 on the floor!
Richtig! Es darf gratuliert werden. Am 13.10. war unser 4. offizieller Geburtstag. Den haben wir heute bei einem ausgedehnten Brunch "on 2nd Floor" zelebriert und schon einmal die Claims für die Zukunft abgesteckt.
Im Bereich mobile-Marketing sollen in Zukunft auch via "myty" Lösungen für Handy's an den Start gebracht werden. Dafür stehen 2 Diplom/Bachelor-Arbeiten an, die sich ausführlich damit beschäftigen werden. Worum es genau gehen wird, ist hier in Zukunft zu erfahren, bzw. dann auch unter www.new-media.mobi
Parallel dazu möchte ich gerne auf ein aktuelles Projekt unserer Partner-Agentur www.mindbox.de hinweisen, die mit www.mymobai.de schon mal einen Grundstein für mobiles eCouponing legen.
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15.10.2007
Salesguide 24 - jetzt auch in Österreich und Schweiz
Das Spezialportal für Gruppen- und Vereinsreisen nimmt seit heute auch die beliebten Reiseziele in unseren deutschsprachigen Nachbarländern Österreich und Schweiz in sein Angebot mit auf.
Auf Basis der Salesguide24-Engine laufen derzeit auch Bundesländerspezifische Angebote, wie:
- Salesguide Hessens http://www.gruppenreisen-hessen.de/Startseite.html
- Salesguide Sachsen http://salesguide.sachsen-tourismus.de/Startseite.html
weitere sollen folgen.
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08.10.2007
DHL Online auf dem Prüfstand
Mein Ziel - der Versand eines Päckchens - Kosten 3.90€.
Empfängeradresse - Amazon.de, 36242 Bad Hersfeld (mehr nicht)Auf der Suche nach Auskunft zu den Versandkosten der Deutschen Post landete ich auf der Webseite des Logistikanbieters DHL, welcher zu 100 % im Eigentum der Deutsche Post World Net steht und quasi alle Express- und Logistikaktivitäten für diese übernimmt.
Sehr hat mich über die übersichtliche Aufschlüsselung von Versandgrößen und -preisen, welche sofort ersichtlich und ohne langes Suchen verfügbar waren. Mein Zielprodukt war also schnell lokalisiert und welch Glück auch gleich online zu erwerben. Diese Freude wurde im nun anschließenden Bestellvorgang aber leider schnell getrübt.
Bei der Produktauswahl fand ich mein Produkt, konnte mich noch um Versichrung und eine freiwillige Klimaabgabe kümmern, Expresszustellung mit Abholung wählen und eine Sendeverfolgung buchen. Aber dann wurde es ernst! Die Adresseingabe von Absender und Empfänger folgte. Gefordert wurden Name, Adresse, PLZ und Ort. Beim Absender kein Problem, beim Empfänger schon. Zu spärlich waren meine Informationen. Ohne Straße kein Päckchen. Aus Neugierde suchte ich mir eine für DHL gängige Adresse heraus und gelangte damit tatsächlich zu Schritt 2 - Kasse.
Das System zeigte mir nun an, dass PLZ und Ort der Empfängeradresse nicht passen. Stimmt, ein Schreibfehler - gut erkannt, aber warum erkennt das schlaue System dann den sicherlich Großkunden Amazon ohne Angabe von Straße und Hausnummer nicht? Schwieriger gestaltete sich nun die Eingabe der Zahlungsmethode. Per Lastschrift - o.k. Anbieter ist GiroPay. Hatte ich noch nicht gehört, aber gut. Nach Eingabe der BLZ bekam ich lediglich zu sehen: "Diese Bank nimmt leider nicht am Giropay-Verfahren teil. Bitte prüfen Sie die BLZ oder wählen eine alternative Bezahlvariante." Uff! Weitere Möglichkeiten: PayPal, wo ich kein Kunde bin und Kreditkarte ab 20€. Dafür fehlten 16,10€ und das Abenteuer war jäh beendet.
Fazit: Fein Übersichtlich, eine gute Idee, aber anscheinend nur für den Großversand geeignet. Für mich blieb nur der Gang zur nächsten Postfiliale.
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05.10.2007
God's Own Music
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in dem man auch Gott verklagen kann, ist heute eine 30-jährige Frau zu einer Strafzahlung von über 200.000 US-Dollar verurteilt wurden.
Geklagt hatte die Amerikanische Musikindustrie (RIAA) wegen Urheberrechtsverletzung in offiziell 24 Fällen. Um genau zu sein wegen 24 von ca. 1700 Musikdateien auf ihrer Festplatte, die die Beklagte mit dem Programm "Kazaa" über das Internet verteilt haben soll, wofür aber jegliche Beweise fehlen. Nachgewiesen konnte ihr lediglich die Verwendung eines bestimmten Benutzernamens im Filesharing-Netzwerk, durch die Rückverfolgung ihrer IP-Adresse.
Nach Aussage ihres Anwalts ist die Beklagte zu Recht "am Boden zerstört". Bedenkt man, welche Quantität 1700 Musikstücke wirklich haben, erkennt man schnell dass es sich dabei um keine Unmenge handelt. Eine kodierte MP3-Datei mit Durchschnittslänge und -qualität hat eine Dateigröße von ca. 4 MiB. Ihre potentielle Gesamttauschmenge betrug also ca. 6,8 GiB. Nun, das ist nicht gerade wenig, aber betrachtet mal jeder für sich seine private Musiksammlung, beträge das materiell eineinhalb DVD bzw. 10 CDs. Mit dem durchschnittlichen Albenpreis von 24,50 Euro kommt man auf 250 Euro, die man sich mit Tauschen hätte sparen können.
Ob die Strafe von umgerechnet rund 156.000 Euro und ein zerstörtes Leben für die Beklagte gerechtfertigt ist, kann sich dabei jeder selbst beantworten.
Ich kann der (amerikanischen) Musikindustrie nur den Tip geben: Respekt muss man sich erarbeiten. Und mit der Art von Musik die täglich auf uns losgelassen wird, macht's das nicht gerade einfacher für euch.
Quelle: Heise online -
05.10.2007
mytyShop Payment-Schnittstellen
Damit es bei der Zahlung im Online-Shop auch wirklich klappt, vertraut myty bisher knapp einer Hand voll Zahlungsanbieter.
Wir empfehlen uneingeschränkt Saferpay™, welche zwar als teuerste Zahlungsmethode ins Rennen geht, jedoch unserer Ansicht nach die beste Integration ermöglicht. Eine Software auf dem kundeneigenen Webserver übernimmt die sichere Kommunikation zwischen Shop und Payment-Provider.
Paypal™, als ebay™ Unternehmen, versucht am Markt weiter Fuß zu fassen, und engagiert sich daher stark mit neuen Leistungen und Diensten. Die neue Paypal-API erlaubt auch die Integration einer Express-Zahlungsabwicklung. Paypal ist zwar für den Kunden die einfachste und auch sicherste Zahlungsmethode, jedoch ist die erforderliche Anmeldung eine Hürde bei schnellem Einkauf im Netz. Paypal sollte in jedem Shop parallel zu einem "konvetionellen" Zahlungsanbieter verfügbar sein.Worldpay™ lässt sich einfach implementieren und ist relativ günstig. Es eignet sich dadurch gut für den Einstieg ins Online-Geschäft.
Qenta ist als Dienstleister für unsere Österreichischen Nachbarn interessant.
Alle 4 Dienstleister können über entsprechende Standard-Schnittstellen im mytyShop angebunden werden. In myty ist für das Payment eine Plugin-Standard-Schnittstelle definiert. Die Einbindung externen Zahlungsanbieter ist deshalb schnell und ohne große Kosten möglich.
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05.10.2007
Die Lokführer machen ernst
Nach wochenlangem Tauziehen macht die Gewerkschaft der Lokomotivführer nun ernst. Seit heute morgen acht Uhr stehen in ganz Deutschland die Züge still. Die Deutsche Bahn AG reagiert mit einem eingeschränken Ersatzfahrplan. Während die Gewerkschaft neue Verhandlungen fordert, bleibt der Arbeitgeber kompromisslos und stellt sich nach Personalvorstand Margret Suckale auf einen wochenlangen Ausstand ein. Im Online Magazin "Der Spiegel " wird Suckale mit den Worten "Die Bahn kann das sehr, sehr lange durchstehen. Wir sind wirklich gut darauf vorbereitet. Wir haben gelernt aus den alten Streiks" zitiert.Ja, es war lange bekannt, ja, die Bahn sort für eingeschränkten Ersatz - feine Machtspielchen, die den unzähligen Pendlern in Deutschland wenig weiter helfen. Haben sich die gütigen Arbeitnehmer doch ausgerechnet einen Freitag und damit einen Heimreisetag ausgesucht. Sie sind hoffentlich zu Hause, während andere zittern ob sie am folgenden Wochenende ihr Heim erreichen können. Sollen sie doch alle mit dem Auto fahren, was ja wegen des CO2 Ausstoßes auch wieder nicht geht.
Interessant am Rande ist die Tatsache, dass die Bahn noch versucht hat, die Streiks gerichtlich untersagen zu lassen, was sie zumindest für den Güter- und Fernverkehr vorerst erreicht hat - Lokomotivführer Ihr könnt zwar streiken, aber nur ein bissl.
