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Kommentare (3)
Keine Ahnung von Smartphones
Junge Junge, mit dem Satz "Es [das iPhone] ist nach wie vor das Non-Plus-Ultra für Smartphones." hast du dich gerade disqualifiziert und wohl auch gerade verraten, dass dein iPhone das dein erstes "Smartphone" ist. Man muss da klar unterscheiden, vor allem wenn es um die Bedürfnisse von Business-Kunden geht, welche eigentlich das Zielpublikum von "Smartphones" sind. Beispielsweise sind bei Windows Mobile geräten Office-Anwendungen standartmässig dabei und erlauben neben dem Synchronisieren von Officedateien (wie z.B. direkte One-Note-Integration) auch das für Businesskunden überaus wichtige editieren von Dokumenten. Eben eine grundlegende Funktion von "Smartphones", welche das iPhone nicht beherrscht. Peinlich beim iPhone auch, dass absolut essentielle Funktionen wie Copy/Paste erst ab der Version 3 (!!) verfügbar sind. Wobei, da man ja eh nichts editieren kann, wird das wohl bis anhin auch nicht vermiss worden sein. Ein weiteres Manko vom "Non-Plus-Ultra"-iPhone ist das fehlende Multitasking, welches von Symbian, Windows Mobile (und Android) unterstützt werden. Wiederum, da man mit dem iPhone nicht viel ausser YouTube-Filme schauen, Webseiten und anderes lesen kann, wird das nicht vermisst worden sein. Wenn man aber "Smartphone"-Tätigkeiten ausübt, muss man oft mehrere Applikationen offen haben (z.B. Word, Excel, OneNote, Outlook, Kalender, Tasks). Nun, die fehlende Flash Unterstützung beim iPhone, sehr schlecht gestaltete Synchronisierung (gerade passiert: neues iPhone löscht beim Synchronisieren alle Kontakte im Outlook, wer kein Backup angelegt hat..) auf Windows (=das vom Grossteil der Businesskunden benutzten OS), bei welchem man iTunes installieren muss (ein Programm, welches in den meisten Betrieben nicht geduldet wird), ein Kalender, welcher nicht mal die überaus wichtige Wochenansicht bieten kann, erwähn ich jetzt nur kurz. Die Liste von Argumenten ist lang, aber.. ..aus Zeitlichen Gründen muss ich abschliessen. Fazit meiner Aussage: "Non-Plus-Ultra" trifft bei weitem nicht aufs iPhone in Zusammenhang mit "Smartphone" zu. "Multimedia-Handy" wohl eher. Ich würde es auch nicht ein "Smartphone" nennen, wenn man nicht mal standartmässig Officedokumente editieren kann (glücklicherweise kommt jetzt Documents-to-go raus, wofür man aber trotzdem noch zahlen muss). Nur weil es einen Touch-Screen hat ist es noch lange nicht "smart". Gruss, und beim nächsten Bericht bitte ein bisschen objektiver und über den Nestrand hinausschauend verfassen.
geschrieben von
Kubus
Es kommt auf die Betrachtungsweise an
Dieser Blogeintrag sollte nicht die Funktionalitäten oder Zusatzprogramme der beiden Betriebssysteme verglichen werden, sondern einzig und allein die Benutzbarkeit. Aus dieser Sicht liegt das Apple-Betriebssystem noch um Längen vor dem Windows Mobile. Die Oberfläche ist einfach durchdachter und intuitiver.
geschrieben von
Ricardo
Keine Ahnung von Smartphones
Junge Junge, mit dem Satz "Es [das iPhone] ist nach wie vor das Non-Plus-Ultra für Smartphones." hast du dich gerade disqualifiziert und wohl auch gerade verraten, dass dein iPhone das dein erstes "Smartphone" ist. Man muss da klar unterscheiden, vor allem wenn es um die Bedürfnisse von Business-Kunden geht, welche eigentlich das Zielpublikum von "Smartphones" sind. Beispielsweise sind bei Windows Mobile geräten Office-Anwendungen standartmässig dabei und erlauben neben dem Synchronisieren von Officedateien (wie z.B. direkte One-Note-Integration) auch das für Businesskunden überaus wichtige editieren von Dokumenten. Eben eine grundlegende Funktion von "Smartphones", welche das iPhone nicht beherrscht. Peinlich beim iPhone auch, dass absolut essentielle Funktionen wie Copy/Paste erst ab der Version 3 (!!) verfügbar sind. Wobei, da man ja eh nichts editieren kann, wird das wohl bis anhin auch nicht vermiss worden sein. Ein weiteres Manko vom "Non-Plus-Ultra"-iPhone ist das fehlende Multitasking, welches von Symbian, Windows Mobile (und Android) unterstützt werden. Wiederum, da man mit dem iPhone nicht viel ausser YouTube-Filme schauen, Webseiten und anderes lesen kann, wird das nicht vermisst worden sein. Wenn man aber "Smartphone"-Tätigkeiten ausübt, muss man oft mehrere Applikationen offen haben (z.B. Word, Excel, OneNote, Outlook, Kalender, Tasks). Nun, die fehlende Flash Unterstützung beim iPhone, sehr schlecht gestaltete Synchronisierung (gerade passiert: neues iPhone löscht beim Synchronisieren alle Kontakte im Outlook, wer kein Backup angelegt hat..) auf Windows (=das vom Grossteil der Businesskunden benutzten OS), bei welchem man iTunes installieren muss (ein Programm, welches in den meisten Betrieben nicht geduldet wird), ein Kalender, welcher nicht mal die überaus wichtige Wochenansicht bieten kann, erwähn ich jetzt nur kurz. Die Liste von Argumenten ist lang, aber.. ..aus Zeitlichen Gründen muss ich abschliessen. Fazit meiner Aussage: "Non-Plus-Ultra" trifft bei weitem nicht aufs iPhone in Zusammenhang mit "Smartphone" zu. "Multimedia-Handy" wohl eher. Ich würde es auch nicht ein "Smartphone" nennen, wenn man nicht mal standartmässig Officedokumente editieren kann (glücklicherweise kommt jetzt Documents-to-go raus, wofür man aber trotzdem noch zahlen muss). Nur weil es einen Touch-Screen hat ist es noch lange nicht "smart". Gruss, und beim nächsten Bericht bitte ein bisschen objektiver und über den Nestrand hinausschauend verfassen.
geschrieben von
Anonymouse0815