Die Dresdner (Rot-)Buche - ist Geschichte

Nach der Hufeisennase und diversem anderen Getier rückte nun ein Baum ins Licht der Öffentlichkeit. Der war so schön, dass, als die Kameras darauf gerichtet wurden, gleich ein paar Äffchen hochklettern mussten, um ihn zu bevölkern. Wie nekkisch sah das aus, wenn man so mit dem Auto vorbeifuhr und sich dachte: "Wird Zeit, dass die Baustelle wieder weg kommt und all der Terz beendet ist."

Heute wurde die Buche gefällt, nachdem in der Nacht die letzten Äffchen von einem Großaufgebot der Polizeit geerntet wurden. Dank, erntete man bei dieser Aktion natürlich nicht. Verständlich.

Ich schlage zur Beruhigung vor, aus dem Holz Spielzeug zu machen, damit wir es nicht aus China "vergiftet" einfliegen lassen müssen (ist Buche hart genug?). Wir sparen außerdem 'ne Menge CO2 für den irrwitzigen Transport solcher Waren. Zudem möchte ich noch mein Vorurteil zum besten geben, dass die von mir erspähte Spezies (kann mich hier aber komplett täuschen) auf den Bäumen, äußerst häufig, in äußert alten, großen Mercedes (oder sonstwas) Bussen durch die Gegend schaukeln, was mir sagt, dass im entscheidenden Moment auf die Umwelt "geschissen" wird. Bei der Baumaktion gings doch um Umwelt oder nicht? Sorry, wenn ich jetzt was verwechselt habe.

Zum Lesen: http://www.super-illu.de/aktuell/superstory_524621.html

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Kommentare (1)

Gewundert hat sich auch...
...ein Landtagsabgeordneter der Grünen (Name ist mir leider entfallen). Wurde er doch von der Polizei behandelt, wie ein normaler Bürger, weil er die Straßenbahnschienen mit besetzt hielt. Na sowas aber auch.










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