Effizienz in der Umsetzung durch Standards - flexibel beim Kunden durch individuelle Businesslogik
Jedes gute Web-Projekt ist anders und bedarf individueller Anpassung! Jedenfalls trifft das zu, wenn man sich von der breiten Masse abheben will. Und so verwundert es nicht, dass Projekte die mit Content Managment und Shop Systemen erstellt wurden und damit werben "out of the box" zu funktionieren auch so aussehen. Einheitsbrei eben, wenig flexibel in der Anpassung - was man als allererstes am Design sieht. "Man erkennt halt seine Schweine am Gang", um es mit einem alten Sprichwort zu beschreiben. Links Kategorie-Navigation, in der Mitte Liste und Details, rechts noch ein paar Zusatzinfos, fertig ist der (Name bitte selber einsetzen)-Shop.
tyclipso.net verfolgt mit seinem Marketing-Framework myty 4.0 vom ersten Tag an eine andere Philosophie.
Ein stabiles Framework basiered auf Opensource-Technologie wie PHP und MySQL welches Standard-Funktionen in vielen verschiedenen Modulen, wie z.B. Shop, CMS, Newsletter etc. bietet - darüber hinaus aber immer offen für eine flexible Businesslogik ist. Selbstredend das diese Funktionen durch einfache Tags in jedes beliebige Template (Design-Vorlage) integriert werden können und sich somit egal ob Firmen-Website oder Shop von der Konkurrenz abheben.
Lange (Vor-)Rede kurzer Sinn. myty ist bei allen Features die es standardmässig mit sich bringt extrem flexibel in der Umsetzung der eigenen Idee.
Wer vermutet auf den ersten Blick hinter www.solveith.com ein Shop-System? Die nächste Frage wäre dann nach dem Warum. Im Laufe dieser Ausführung werden Sie wissen warum.
Solveith erbringt Dienstleistungen im Alltag für vielbeschäftigte Personen oder solche denen die Freizeit zu schade ist um sich z.B. in Warteschlangen anzustellen oder Hemden zu bügeln. Solveith sieht sich als Persönlicher Assistent und bietet Dienstleistungen wie Wäscheservice, Einkaufsservice, Behördengänge, Wohnungsreinigung u.v.m.
Dienstleistung = Produkt! Warum das ganze nicht in einem Shop abbilden?
Produkte/Dienstleistungen anlegen und verwalten, Bestellungen aufnehmen - egal ob über ein Kunden-Frontend mit Bestellvorgang oder über ein Callcenter-Interface - und nach erbrachten Leistungen, Rechnungen generieren. All das kann man mit einem Shop-System wie myty abbilden.
Kritiker würden nun sagen: "Das kann man auch mit anderen, ggf. freien Shop-Lösungen abbilden."
Richtig! Aber ich war noch nicht am Ende mit der Erklärung des Businessmodells des Kunden.
Solveith vergibt angenommene Aufträge an spezialisierte Dienstleister. Und hier spielt myty seine Stärken hinsichtlich Flexibilität aus und lässt Standardlösungen damit weit hinter sich.
In nur wenigen Wochen haben wir durch individuelle Anpassungen die gesamte Businesslogik des Kunden im myty abgebildet.
So wird nach dem Eingehen einer Bestellung und der anschliessenden Bestätigung des Auftrages dieser in einzelne Jobs zerlegt und den entsprechenden Dienstleistern zugewiesen.
Diese haben über ein individuell erstelltes Extranet die Möglichkeit diese Jobs anzunehmen, Lieferscheine zu drucken, den Job als erledigt zu markieren und am Monatsende alle erledigten Aufträge abzurechnen.
Nach dem der Job vom Dienstleister als erledigt markiert wurde greift wieder der Standard-myty-Workflow und Solveith kann die Rechnung an den Endkunden stellen.
Bei allen individuellen Anpassungen wurde, abgesehen vom Standard-Shop-Workflow, immer wieder auf folgende Grundfunktionen zurück gegriffen:
- Nutzerverwaltung (Dienstleister)
- Login-Workflow (Extranet für Dienstleister)
- Mail-Funktion (Benachrichtigungen)
- PDF-Generator (Rechnung, Lieferschein, etc.)
Übersicht Dienstleistungen
Haben Sie auch ein spezielles Geschäftsmodell? Lassen sich deren Prozesse schlecht standardisiert abbilden? Kontaktieren Sie uns!
Natürlich können wir auch weniger spezielle Lösungen umsetzen. Das geht dann schneller, effizienter und für Sie kostengünstiger.

