verbesserte Inline-Editierung in myty4
myty4 hat auch bezüglich des Editors einen riesen Sprung vollzogen.
Neben dem reload-freien Speichern und automatischen Speichern von Inhalten sowie der Versionierungskontrolle mit direkter Versionsverfolgung im WYSIWYG-Modus und directPublish, wurde auch das Copy'n'Paste und Quellcode-Verhalten optimiert. Man hat nun die Möglichkeit Inhalte schon beim Einfügen per Setup-Cleaner zu bereinigen, so dass MS Word Inhalte keine Fehler mehr verursachen. Copy'n'Paste ist jetzt auch im Firefox nativ möglich, bisher ging dies in myty nur über ein separates Popup.
Die Listen
Die Listenfunktion, eine der kompliziertesten Angelegenheiten in einem Inline-Editor läuft jetzt anstandslos und ist damit besser als die vieler anderer Editoren. Knackpunkt hierbei war, dass Listen syntaktisch korrekt ineinander verschachtelt werden müssen, damit der Quellcode valide bleibt. Viele Editoren gehen das Prinzip falsch an.
Auf Absatz und Zeichenformate zugreifen
Die Toolbar prüft nun auch, ob im CSS-Modul Stylesheets definiert worden sind, die in der Toolbar zur Verfügung stehen sollen. Diese lassen sich dann auf Absätze oder markierte Bereiche anwenden. Der Vorteil des neuartigen CSS-Moduls im myty4 ist, dass die CSS-Eigenschaften nur dann geladen werden, wenn das entsprechende dem Stylesheet zugewiesene Template geladen wird. In klassischen Webs, wird immer die gesammte CSS-Datei geladen, was jede Menge "overhead" mit sich bringt. myty4 generiert das CSS zur Lauzeit dynamisch.
Bilder und Links korrigieren
Bisher mussten Bilder und Links im Content-Feld von Hand gelöscht und neu eingefügt werden, wenn es was zu korrigieren gab. Im neuen Editior kann man beides auch im jeweiligen Dialog öffenen und so einfach austauschen.
Der Screenshot zeigt die verkürzte Werkzeugleiste mit Versionskontrolle, die immer schwebend über der Seite hängt, damit nirgendwo die Optik der Seite beeinflußt wird.
Block- und Inline-Elemente
Das vertauschen von Hierarchien bei HTML-Elementen, die in Block- und Inline-Elemente unterteilt sind, führt oft zu Fehlern, wenn Redakteure zusätzlich in Contentfeldern Blockelemente erzeugen wo doch das Template deartiges definiert hat, z.B. durch einen Absatz (Enter). Im Zeifelsfall ist im Template bereits ein <p> hinterlegt und nun würde ein weiteres <p> im <p> erzeugt werden, was nicht HTML konform ist. Die Toolbar erkennt dies nun und würd zusätzlich durch die neuen Attribute am Content-Feld (Editier-Feld) unterstützt.
blockelements="false" - schaltet alle Funktionen in der Toolbar ab, mit denen Blockelemente erzeugt oder bearbeitet werden könnten.
html="false" ersetzt das bisherige Attribut nohtml="true"
beide Attribute sorgen gleichzeitig auch dafür, dass die Quellcode im Content-Feld entsprechend bereinigt wird.
Inzwischen können wir unseren einzigartigen Inline-Editor im Firefox3 uneingeschränkt empfehlen! Der Editor basiert auf der von uns rundum überarbeiteten Mozile-Engine, die leider im Originalzustand weit von unseren Anforderungen abweicht und deshalb ergänzt werden musste.
Bereits ins Arbeit:
imagesize="width,height" das Attribut (im ty:content-Tag) bestimmt am Content-Feld wie groß ein Bild maxmal sein darf, damit es hinein passt. Der Wert wird an den Dialog in der Werkzeugleiste übergeben.
Sperren von Content-Feldern, bei Klick in ein Feld wird geprüft, ob ein anderer Nutzer das Feld bereits bearbeitet. Damit wird problemloses und gemeinsames Arbeiten von mehreren Redakteuren selbst innerhalb einer Seite möglich.
Inline-Editieren auch im Safari und im Opera 9 - wir arbeiten bereits daran!
